Projekt „Religionsbuch"

Wir werben um Mitarbeit und Finanzierung!
 

Ziel einer Diskussions- und Arbeitsgruppe, die sich regelmäßig trifft, ist es, einen Entwurf für ein Unterrichtsbuch über Religion zu gestalten und herauszugeben , das in verständlicher Sprache Grundinformationen über Animismus, Aberglaube und Mythen, Traditionsformen, Konventionen und Wertestrukturen usw. vermittelt, sowie sachliche Informationen über alle Religionen und Konfessionen der Gegenwart enthält.

Dieses reich illustrierte Buch soll für den Unterricht innerhalb aller Konfessionen und Religionen, aber auch für atheistische Zirkel oder Kreise geeignet sein und ein gegenseitiges Verständnis vermitteln. Es soll mehrsprachig im Internet abrufbar sein.

Die Arbeit und Diskussion soll zugleich im Internet auf einer eigenen Homepage mit eigenem CHAT und Forum stattfinden.

Zu den Arbeitstreffen, die evtl. auch öffentlich stattfinden können, sollen Vertreter, Theologen, Philosophen aus allen Konfessionen und Religionen, wie auch solche für Vorträge eingeladen werden, die außerhalb der Religion stehen.

Voraussetzung wäre ein Arbeitsraum, Arbeitsgeräte und Mindestliteratur wie zB  das RGG auf CD, oder eine ältere Ausgabe u.ä..
 

Friedhelm Schulz
Mendelstr. 4
13187 Berlin
>http://www.friedhelm-schulz.de<, E-Mail: Friedhelm-Schulz@gmx.de; Tel. 030 47483111

 


Mögliche Disposition:
 

I.  Archaische Gesellschaftsstrukturen als „natürliches Verhalten", als Folge der Veranlagung des Menschen.
Lebenserhalt, Gerangel, Lebenskampf, Erfolg, Mißerfolg, Oben und Unten, Machtstrukturen

A.  Ergebnis der Veranlagung des Menschen.
1.  Allgemeiner und anonymer Prozeß in der Gemeinschaftsstruktur Familie, Sippe, Sprachgemeinschaft:
Denkstrukturen,
Sprachstrukturen,
Lebensverhältnisse
Kommunikationsstrukturen,
Erlernung von Sprache und Konvention
Schriftliche Fixierung
a. Allgemeiner Animismus als Veranlagung des Menschen.
b. Allgemeiner Materialismus als Veranlagung.
2. Wertestrukturen
Der Begriff als Existenzaussage: Aus dem kommunikativen Prozeß erhält etwas eine sprachliche Bezeichnung. Und weil das Ding, die Ansicht, die Erklärung usw. dann einen Namen hat, z.B. „bringt Unglück", „bringt Glück", wird es zum Bestandteil des begrifflichen Denkens.

II.  Individuelle Geschichte: Gründung, Stiftung, Konstituierung
 
 
 
 
 
 

 Christentum
Der gepredigte Jesus

1.  als der predigende, geschichtliche Jesus
2.  als der auferstandene, göttliche, jenseitige