Staat und Religion 60 nach Chr. der Christen
Abschnitt 1
11. September 2001. aktualisiert 10. Okt.

Afghanistan
September 11. 2001
Okt. 7. 01, der Gegenschlag
Das Selbstmordattentat als logisches Problem.
Eitelkeit und verletzte Eitelkeit als Identität.
Zivilisiertes  Miteinander
aller Nationen- auch des Islams.
 Was ist Gott?
 

Demokratie und Obrigkeit
Entwicklung in Religion und Politik seit 630 n.Chr.

Abschnitt 2
Dschihad
Römerbrief
Das Paradies im Islam
Ein logisches Problem
 

Abschnitt 3
Titel 1
Titel 2
Titel 3
Titel 4
Titel 5

Abschnitt 4
Titel 1
Titel 2
Titel 3
Titel 4
Titel 5
Titel 6
 

RÖMER 12. 13

Liebe muß aufrichtig sein. Verabscheut das Schlechte und laßt nicht ab vom Guten! Einer soll den anderen als Bruder herzlich lieben und ihn höher stellen als sich selbst.Werdet nicht nachlässig, sondern laßt euch von Gottes Geist* durchdringen und dient bereitwillig dem Herrn. ,Freut euch, weil ihr eine so große Hoffnung habt. Seid standhaft in allen Schwierigkeiten. Werdet nicht müde im Beten. Sorgt für alle im Volk Gottes, die es nötig haben, und wetteifert in der Gastfreundschaft.
,Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes. Bittet Gott für sie, statt seine Strafe auf sie herabzurufen. ,Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Traurigen. ,Haltet in Einigkeit zusammen. Strebt nicht nach Ehre und Ansehen, sondern sucht die Gemeinschaft mit den Einfachen und Ge­ringen. Bildet euch nichts auf eure Erkenntnisse ein.

,,Wenn euch jemand Unrecht tut, dann zahlt es ihm nicht mit gleicher Münze heim. Bemüht euch darum, daß alle Men­schen Gutes von euch denken. Soweit es an euch liegt, sollt ihr mit jedermann in Frieden leben. Greift der Strafe Gottes ja nicht vor, liebe Freunde! Denn es heißt: «Ich habe mir die Vergeltung selbst vorbehalten, sagt der Herr. Ich selbst werde es ihnen heimzahlen.» Handelt nach dem Wort in den heili­gen Schriften*: «Wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Damit wirst du ihn beschämen.»Laß dich vom Bösen nicht besiegen, sondern überwinde es durch das Gute.

Pflichten gegenüber dem Staat

Jeder soll sich der staatlichen Gewalt unterordnen. Es gibt keine Autorität, die nicht von Gott verliehen wird; die vorhandenen Ordnungsmächte sind von ihm eingesetzt. Wer sich also gegen die staatliche Gewalt auflehnt, widersetzt sich der Anordnung Gottes und wird dafür bestraft werden.

Wer das Gute tut, braucht die Herrschenden nicht zu fürchten. Das müssen nur die, die Böses tun. Wenn ihr also ohne Angst vor der Staatsgewalt leben wollt, dann tut, was recht ist, und ihr werdet ihre Zustimmung finden. Denn die Staatsgewalt steht im Dienst Gottes, um euch beim Tun des Guten zu helfen. Wenn ihr aber Unrecht tut, müßt ihr euch vor ihr fürchten. Denn die Vollmacht zu strafen steht ihr rechtmäßig zu. Im Auftrag Gottes vollstreckt sie das Urteil an denen, die das Schlechte tun.müßt ihr euch der Staatsgewalt unterordnen, nicht nur aus Furcht vor Gottes Zorn, sondern auch, weil euer Gewissen euch dazu aufruft.

Weil die Staatsgewalt im Dienst des Guten steht, müßt ihr auch Steuern zahlen. Die Regierenden erfüllen einen Auftrag Gottes, indem sie ständig über dem Recht wachen. also allen Vertretern der Staatsgewalt, was ihr ihnen schuldig seid. Zahlt Steuern und Zoll. Erkennt ihre Autorität an und erweist ihnen die Ehre, die ihnen zusteht.

Leben im Licht

Bleibt keinem etwas schuldig. Nur eine Schuld könnt ihr nie abtragen: die Liebe, die ihr einander schuldet. Wer den an­deren liebt, hat den Willen Gottes erfüllt. Die Gebote «Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht morden, nicht stehlen, nicht eigensüchtig sein» — diese Gebote und alle an­deren sind in dem einen Satz zusammengefaßt: «Du sollst deinen Mitmenschen so lieben wie dich selbst!» Wer seinen Mitmenschen liebt, fügt ihm kein Unrecht zu. Den anderen lieben bedeutet also: das ganze Gesetz* Gottes erfüllen.
Macht ernst damit. Ihr wißt doch, was die Stunde ge­schlagen hat Es ist Zeit für euch, aus dem Schlaf aufzuwa­chen ! Denn der Zeitpunkt unserer endgültigen Rettung ist

jetztnäher als damals, als wir zum Glauben kamen. ,Die
Nachtbald vorbei, es ist fast Tag. Deshalb wollen wir nicht

länger tun, was in die Dunkelheit gehört, sondern mit den Waffen des Lichts die Dunkelheit besiegen. ,Wir wollen an­ständig leben, wie es zum hellen Tag paßt. Keine Sauf- und Freßgelage kerne sexuelle Zügellosigkeit, kein Streit und keine Eifersucht.
Herr Jesus Christus soll euer ganzes Handeln bestimmen. Schenkt eurem Körper nicht zu viel Aufmerksamkeit damit ihr nicht von seinen Bedürfnissen ab­hängig werdet.
 
 
 
 

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